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Zwanzig Jahre Kloster Lehnin – ein Anlass, auf die vierzehn Ortsteile zu schauen und sie in Wort und Bild vorzustellen.

 

 Die Großgemeinde entstand am 1. April 2002 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Damsdorf, Emstal, Göhlsdorf, Grebs, Krahne mit Rotscherlinde, Lehnin mit Doberow, Michelsdorf, Nahmitz, Netzen, Prützke, Rädel, Reckahn mit Meßdunk und Rietz. Ein Jahr später kam Trechwitz per Zwangseingemeindung dazu.

 

Jeder der vierzehn Ortsteile hat sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Einerseits sind es die ausgewiesenen Baudenkmale, zu denen ausnahmslos die Dorfkirchen gehören, die des Betrachters Blicke auf sich ziehen, andererseits gehören die unauffälligen Kleinigkeiten, die liebevollen Details an Häusern und Wegesrändern dazu und verdienen es, vorgestellt zu werden.

 

Abwechslungsreich gestaltet sich das die Orte umgebene Gebiet, mal als Heide, mal als Wald und mal als offenes Land, das zur entsprechenden Jahreszeit überwiegend mit Mais bewachsen ist. Vereinzelt erfreut das Auge ein Sonnenblumen- oder Rapsfeld. Getreide hingegen wird seltener. Auf brachliegenden Flächen haben sich Mohn und Löwenzahn große Stücke erobert und manchmal feldartig ausgebreitet.

  

Folgen Sie mir, liebe Leser.

Ich lade Sie ein, mich auf meinem Spaziergang durch die Dörfer zu begleiten. Entdecken Sie dabei mit mir die Einzigartigkeit eines jeden Ortes. Überall gibt es Ecken und Winkel, die Sie vielleicht noch nicht kennen oder die Sie so noch nicht wahrgenommen haben. Dabei fallen manche Motive dem Betrachter sofort ins Auge und drängen förmlich danach, abgelichtet zu werden, während für andere Bilder länger nach dem perfekten Blickwinkel gesucht werden muss. Auf jeden Fall lohnt es sich, aufmerksam hinzusehen.

 

Die Orte präsentieren sich in alphabetischer Reihenfolge. Lehnin wird in „Ort“ und „Kloster“ getrennt dargestellt. Als sechzehntes Kapitel zeigt sich die umgebende Landschaft.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Schauen, Erkennen und Entdecken.